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Was passiert bei einem interventionellen Verfahren?

Ein interventionelles Verfahren ist eine minimal-invasive Behandlungsoption, die für manche Patienten geeignet ist. Der Eingriff besteht darin, einen kleinen Einschnitt vorzunehmen, typischerweise an der Leiste. Dann wird ein kleiner Schlauch, der als Katheter bezeichnet wird, eingeführt und durch das Blutgefäß zur Behandlungsstelle im Herzen geleitet.

 

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Weg des Katherters beim Verschluss des PDA

 

 

Bei Patienten mit einem PDA führt der Arzt das Implantat durch den Katheter, um den PDA zu verschließen. Wenn sich das Implantat im Kanal befindet, überprüft der Arzt die Position sorgfältig mit einem Herzbildgebungsverfahren. Wenn er mit der Position zufrieden ist, wird das Implantat freigesetzt und verbleibt dauerhaft im Kanal. Der Katheter wird entfernt, und der Eingriff ist beendet.

 

Der Eingriff selbst sollte etwa ein bis zwei Stunden dauern und wird in einem Herzkathetherlabor durchgeführt, in dem viele minimal-invasive, interventionelle Eingriffe durchgeführt werden. Möglicherweise verabreicht der Arzt dem Patienten ein Narkosemittel, und der Patient sollte während des Eingriffs keine größeren Beschwerden haben.